Die letzten zwei Wochen hat sich in meinem Garten ungemein viel getan und irgendwie habe ich mein grünes Wunder erlebt. Wirklich erstaunlich wie viele Stauden im Gartenboden darauf gewartet haben, sich im Frühjahr endlich wieder zu zeigen. Und die verbleibenden Lücken in den Staudenbeeten fülle ich so peu à peu auf.
Aber auch in meinem Gemüse- und Obstgarten regt sich so einiges. Die Johannisbeeren und Erdbeeren stehen gut. Die Radieschen zeigen sich schon, Karotten und Zwiebeln sind ausgepflanzt beziehungsweise ausgesät. Die selbst gezogene Zucchini-Pflanze ist gestern ebenfalls ins Freie umgezogen – allerdings hat der Transport von der Wohnung in den Garten dem Pflänzchen ganz schön zugesetzt. Ich hoffe, sie erholt sich wieder. Noch sind aber längst nicht alle Pflänzchen und Samen in der Erde. In den nächsten 14 Tagen steht noch einiges auf dem Programm: Mangold, Salat, Gurken, Kürbis, Kartoffeln sowie Kapuzinerkresse und Gartenthymian. Letztere sollen die Schnecken etwas auf Distanz halten.
Und natürlich, gilt es die Beete vom Unkraut frei zu halten. Dabei komme ich mir fast ein wenig wie Sisyphos vor – es geht immer wieder von vorne los…